Gilardi-Café beim Fastenmarkt (11.03.2012)

Das schöne Barock-Portal des Gilardihauses war weit geöffnet, um die Gäste im Haus willkommen zu heißen.

Das "Gilardi-Café" im Erdgeschoss fand regen Zuspruch, so dass das große Angebot an köstlichen Torten und Kuchen reichlich Absatz fand. Viele Besucher sind schon Stammgäste, die sich auf das exquisite Feingebäck aus Hausfrauenhand freuen, und der frisch gebrühte Kaffee ist das Sahnehäubchen zum Gebäck.

 

Im ehemaligen Fabriksaal erläuterte D. Chrocziel zu jeder vollen Stunde den interessierten Besuchern die Funktion der Girlandenmaschinen und erzählte aus der Geschichte des leonischen Drahtzugs. Der Ansturm der Besucher war sehr groß, da es eine der letzten Möglichkeiten war, den Fabriksaal vor der Renovierung des Westflügels zu besuchen.

 

Die ehemaligen Wohnräume von Jacob Gilardi und seiner Familie im Obergeschoss des Hauses waren für das staunende Publikum geöffnet, wobei D. von Heckel, ein Nachfahre der Allersberger Drahtbarone Heckel, manche Frage zur Geschichte des Hauses und seiner Bewohner beantworten konnte.

 

Die Vorstandsmitglieder waren mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden, da so viele Bürger das Angebot des offenen Hauses wahr nahmen und somit wieder ein finanzieller Beitrag zu Gunsten des Gilardihauses erzielt werden konnte.

 

Fotos: Josef Sturm u. G. Farsbotter

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